Eine feine Alternative zur sehr teuren „Blauen Lagune“ nahe Reykjavík ist das Jardbodin-Freibad (Jarðböðin við Mývatn) in der Nähe des Námaskarð-Passes im Nordosten Islands. Das Wasser des Schwimmbades strahlt leuchtend blau, ist wohlige 35-40 Grad Celsius warm und ist frei von Chlor oder weiteren Desinfektionsmitteln (vgl. http://www.svala.ch/05reisen/ohne_svala/island/myvatn/jardbodin/jardbodin.htm).
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Island – Bjarnarflag-Kraftwerk
In unmittelbarer Nähe des Passes Námaskarð findet sich das Geothermalkraftwerk Bjarnarflag, vor dem besonders der milchig leuchtend blaue See ins Auge fällt.
Island – Dimmuborgir
Auf gut befestigten einfachen Wanderwegen durch das Lavafeld Dimmuborgir (isl. für „dunkle Städte“ / „dunkle Burgen“) lässt sich überprüfen, ob etwas dran ist an den isländischen Mythen rund um Dimmuborgir, dass das Gebiet als Wohnsitz von Elfen und Trollen diene.

Island – Godafoss
Der Godafoss (Wasserfall der Götter) erhielt seinen Namen im Jahre 1000, als der Gesetzessprecher Þorgeir gezwungen war, eine Entscheidung über die Religion der Iselbewohner zu fällen. Er entschied sich für das Christentum und warf seine altnordischen Götterbilder auf dem Heimweg in diesen Wasserfall. 
Island – Mývatn
Der Mývatn (Mückensee) ist umgeben von zahlreichen Lavafeldern und Pseudokratern, die durch die letzten Vulkanausbrüche des Ketildyngja entstanden sind und das heutige Seeufer bilden. Im Sommer ist der See die Heimat zahlreicher Mückenschwärme, die aber relativ gut zu ertragen sind und nicht wie in diversen Reiseführern beschrieben, in Mund und Rachen klettern. 





