Mehr Aussicht geht nicht: Der Ausblick auf New York vom 2014 fertiggestellten One World Trade Center ist jeden Cent der 32$ Eintrittsgebühren für das One World Observatory (eröffnet am 27.05.2015) wert, das sich in der 100., 101. und 102. Etage des Wolkenkratzers befindet. Tipp: Eintrittskarten vorab unter https://oneworldobservatory.com kaufen; das deutlich teurere Priority Ticket lohnt sich nicht.
Blick vom One World Observatory auf Empire State Building & Co.Blick vom One World Observatory auf Manhattan Bridge und Brooklyn Bridge
Museumsbesuche in Köln und Umgebung nähren in mir häufig das wohlgedeiende Pflänzchen der Animosität gegenüber anderen Museumsbesuchern – so oft ich mir gemütlich ein Bild anschauen möchte, so oft schiebt sich eine hobby-intellektuelle rotbebrillte Rentnerin (und / oder Rentner), gehüllt in bemüht-existentialistisches Schwarz, vor mein Blickfeld und verharrt an Ort und Stelle, als hätte die Lotterie des Lebens Freilose für’s Nirvana verteilt. Im Museum of Modern Art (MoMA) scheint das anders zu sein: Während des gesamten Besuches war die Stimmung angenehm entspannt – und nicht so betont steif wie in deutschen Museen – und alle Besucherinnen und Besucher schienen darauf zu achten, sich nicht gegenseitig zu behindern.
Neben der angenehmen Atmosphäre ist der Werkumfang des MoMA schlicht unfassbar: Auf sechs Stockwerken begeistern Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Gerhard Richter, Jasper Johns, Andy Warhol, Pablo Picasso, René Magritte, Max Ernst, Frida Kahlo, und und und – das alles für 25 wunderbarst angelegte Dollar.
Nach achteinhalb Stunden Flug endlich angekommen am John F. Kennedy International Airport. Gemütliche Weiterreise vom Flughafen JFK nach New York City mit AirTrain und New York City Subway (MTA). Erster Eindruck von New York City: Wow! Zweiter Eindruck: Wow wow! Dritter Eindruck: Wow, bin ich müde!
Ein kurzer übernächtigter Blick vom Dach unseres Appartmenthauses auf einen kleinen Teil der New Yorker Skyline und dann ab in die Heia. More to come (very) soon.
Nächtlicher Blick auf Empire State Building, Chrysler Building & Co.
Auch wenn sie sich im Alltag häufig störrisch und eigenwillig geriert: Bei den „Kölner Lichtern 2015“ zeigt sich die schönste Stadt der Welt von seiner allerschönsten Seite:
Blick von der Kölner Südbrücke auf den Rheinauhafen, Kölner Dom, Severinsbrücke, …
Die Idee – nunja, ein wenig blumig formuliert ließe sich die „Idee“ auch als „Traum“ bezeichnen – existiert schon seit längerer Zeit: Startpunkt New York, Zielpunkt: Chicago. Dazwischen: die Niagara Fälle, Toronto, Manitoulin Island, Sault Ste. Marie und tausendundein Strand am Michigansee. In einer Woche geht’s los – und so schaut sie aus, die grob geplante Route durch Amerikas Nordosten: